Strandgut. Gefunden am Meer.
Ein Stück Küste im Alltag
Manche Orte bleiben nicht im Kopf. Sie bleiben im Gefühl.
„Strandgut“ übersetzt dieses Gefühl in ein haptisches Erinnerungsstück. Ein Schlüsselband, das die Nordsee nicht nur symbolisiert, sondern körperlich erfahrbar macht.
Es ist ein tragbares Fragment eines Ortes – reduziert auf das Wesentliche und dennoch reich an Bedeutung.
Ein funktionales Objekt, das Erinnerung nicht konserviert, sondern mitnimmt.
Gefunden am Meer
Die Basis des Designs ist eine 6 mm geflochtene Reepschnur in den Farben des Nordseeheilbads. Robust, strukturiert, funktional und zugleich geprägt von einer Ästhetik, die an Wind, Wasser und Küstenlinie erinnert. Ein Material, das nicht inszeniert wirkt, sondern gefunden. Wie ein Stück Strandgut eben.
Zwei Charms mit den Sympathieträgern Jan Cux und Cuxi setzen einen bewusst spielerischen Akzent. Sie verankern das Produkt emotional am Ort und machen aus einem funktionalen Objekt ein persönliches Erinnerungsstück.
Ergänzt wird das Konzept durch ein lasergeschnittenes Memory-Element aus Papier. Eine reduzierte, grafische Geste, die den Namen „Strandgut“ trägt und die Idee des Sammelns und Bewahrens weiterträgt.
Verpackt wie eine Erinnerung
Schon bevor das Band selbst sichtbar wird, beginnt die Erfahrung.
Ein dunkelblauer Organza-Beutel legt sich wie eine erste Schicht Erinnerung über das Produkt. Halbtransparent, zurückhaltend, atmosphärisch und bewusst so gestaltet, dass er Assoziationen zur Nordsee weckt, bevor das Objekt überhaupt entnommen wird.






